Beschäftigungsmöglichkeiten für Katzen

Beschäftigungsmöglichkeiten für Katzen

Beschäftigungsmöglichkeiten für Katzen
Beschäftigungsmöglichkeiten für Katzen

Katzen sind wie Männer, sie brauchen Spielzeuge. Eine Motorsäge um Mäuse zu zerteilen? Dein Ernst? Vielleicht sind Katzen wie Frauen und brauchen vor dem Spiegel einen Schminkkoffer? Oder beides? Katzen sind unberechenbar, also doch wie Frauen?

 

 

Hmm...einst steht fest: sie brauchen Beschäftigungsmöglichkeiten! Beziehungsweise Foltergeräte oder auch Trainingsgeräte genannt, um ihre natürlichen Triebe, wie das Jagtverhalten stets auszubilden. Gerade in der kalten Jahreszeit, wo Freigänger sich lieber im warmen aufhalten und Katzen, die ganzjährig nicht raus sollen, müssen eine Beschäftigung haben.

 

Warum? Faulenzen und Fressen reicht doch!?

Nein,  für die Gesundheit deiner Katze ist es notwendig, dass sie sich auch regelmäßig bewegt und auch mal etwas nachdenken muss. Wenn keine bzw. zu wenig Beschäftigungsmöglichkeiten vorhanden sind, wird die Katze danach suchen und Einrichtungsgegenstände, wie Gardinen, Raufasertapeten und Sofa, möglicherweise zerstören. Wenn sie dann auch länger alleine zu Hause ist,  kann sie auch unsauber werden, also aus Protest, ist sie dann nicht mehr stubenrein. Auch kann sie bei länger anhaltender Langeweile Krank oder auch depressiv werden.

Die top Beschäftigungsmöglichkeiten für deine Katze!

Zur Jagt müssen sie beweglich sein. Schnell und eine hohe Springkraft besitzen. Auch müssen sie stark genug sein und die Krallen und Zähne geschärft, um Beute zu packen.

 

Die Lösung ist ein Kratzbaum.

 

Klettern, springen, Krallen schärfen durch Sisalstamm und Kampftaktiken durch herunterhängendem Bommel trainieren. Und jetzt das ganze bei Nacht. Sinne schärfen in der Dunkelheit. Katzen können ohne Augen sehen, da sie über Tasthaare verfügen (Mehr dazu hier).  Spaß und Freunde. Erholung in der Kuschelhöhle. Das alles und noch mehr vereint der Kratzbaum.

 

Also das Beschäftigungsspielzeug Nummer eins: der Kratzbaum!

 

 

Und ganz wichtig !!! Die Verpackung vom Kratzbaum! Viele Katzenbesitzer werden es kennen. Der Gewissenskonflikt: Ein paar Gedanken einer Katze:

 

 

Oh.. ein neuer Kratzbaum, sogar mit Aussichtsplattformen auf mehreren Ebenen. Eine Kuschelig warme Höhle. Wahnsinn! Und hier kann man so schön Kratzen, ohne das mein|e Diener|in ausflippt.

 

Oh…aber was ist das schönes, riecht interessant. aaaahhhhhh ein Karton, für mich? Keine Frage. Meiner! Oh etwas klein. Egal! Der ist für mich ganz alleine. Juhuuuuu DANKE! Schnur schnur…

 

 

Den Kratzbaum gibt es in allen erdenklichen Größen und Formen. Alternativ kann eine kletter- und Kratzwand verwendet werden. Damit vielleicht der Kratzbaum besser zur Wohnungseinrichtung passt, können handwerklich begabte Dosenöffner, sich einen Kratzbaum auch selber bauen. Viele Ideen und auch Anleitungen zu DIY-Kratzbäumen findet ihr in unserem Pinterest Kanal.

 

 

Ergänzend dazu können weitere Beschäftigungen installiert werden, wie ein Sisalseil umwickeltes Tischbein (2. Kratzstelle), Plüschmäuse zum auseinanderfetzen, Bälle (z.B. Tischtennisbälle) zum hinterherjagen, Kletterwände, Tunnel, Höhlen, Gedächtnisspiele mit Leckerli als Belohnung, und und und.

 

 

Die Liste ist lang und hat kein Ende und das Beste es muss nicht viel kosten. Die meisten Katzenspielzeuge kann man selber bauen! Aus Materialen die eigentlich jeder im Haus hat! Und um die zu finden, muss man eigentlich nur seine Katze beobachten. Es ist unglaublich fasziniert Katzen beim Spielen zuzusehen. Hier einige Beispiele: Papprollen (Klopapier, etc.) mit Leckerli als Geschicklichkeitsspiel. Ein Pappkarton. Katzen lieben Kartons. Spinnen und Fliegen nicht raus schmeißen ;)

 

 

Kennt ihr noch mehr einfache Katzenspielzeug Ideen?

 

 

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